Christoph Eidens

Christoph Eidens & Tropicville
ChaCha Blue

featuring:
Christoph Eidens, Vibes
Felix Petry, Sax
Hans Steinmeyer, Guitar
Martin Scheer, Bass
Ron van Stratum, Drums
Christian Fehre, Congas

http://www.eidens.de/christoph/

Mexico Trio

 

CD Cover Mexico Trio

Mexico Trio

„Mexican Research“

Omar Tamez Gitarre, Flöte, Maultrommel
Felix Petry Tenorsaxophon, Sopransaxophon, Klarinette
Emilio Tamez Percussion

CD 1:
first report

1. molto adagio > furioso 18:32
2. scherzo > requiem 09:01
3. interlude > allegro 16:47

CD 2:
second report

1. bagatelle 05:52
2. overtre 09:37
3. allegro > adagio 13:58
4. andante > adagio > presto 19:51
5. ballade 06:34

Mexico Trio

Mexico Trio

Mexico Trio

Omar Tamez Gitarre, Flöte, Maultrommel
Felix Petry Tenorsaxophon, Sopransaxophon, Klarinette
Emilio Tamez Percussion

Wenn über Europa die Sonne aufgeht, stehen in Mexiko im Licht des Mondes 100Millionen Menschen auf dem Kopf.
In den Städten beginnt die nächtliche Anarchie, die Polizei verschwindet, Diebe und Tagelöhner mischen sich ins Getümmel, der Verkehr tobt, die Lichter der Städte tanzen und aus den verkommenen kolonialen Etablissements klingt Musik.
In Monterrey, Mexiko entsteht das „Mexico Trio“. Inmitten des poetischen, leidenschaftlichen Landes, mischen sich die Klänge und Lieder der Indios, der traditionellen Volkslieder, des südamerikanischen Tangos, mit denen der neuen internationalen Musikszene.
Hier passiert Weltmusik.

Ethio Suite

Ethio Suite

Inga Lühning Gesang
Felix Petry Tenorsaxophon, Sopransaxophon, Arrangement und Komposition
Girum Mezmur Gitarre
Be’ale Merawie bass
Ali Ashenafi Schlagzeug
Yohannes ‚Johnny‘ Welde Percussion
Markus Körner Klavier

Ein neues Kapitel der Fusion von afrikanischer Musik mit dem Jazz eröffnet Felix Petry mit seiner Ethio-Jazz Suite, die im Jahre 2003 in Addis Abeba uraufgeführt wurde. Der in Sachen Weltmusik erfahrene Musiker aus Köln hat eine einzigartige Folge von Stücken geschaffen, die auf der heutigen ethio-sudanesischen populären Musik aufbauen. Jedes der Stücke präsentiert eine der traditionellen Spielweisen und entwickelt diese fort, wobei die natürliche Nähe von Jazz und afrikanischer Musik dem Arrangeur wie den Solisten viel Freiraum bietet. Petry: „Ich bin durch private Beziehungen nach Äthiopien gekommen, eigentlich ganz zufällig. Hier hat sich eine eine regelrechte Pop-Industrie entwickelt, mit beachtlichem Standard – und dabei fest in der eigenen Tradition verwurzelt. Eine Schande, dass wir das in Europa bislang überhaupt nicht mitbekommen haben. Für mich eine unfassbare Gelegenheit, diese subtile afrikanische Musik kennen zu lernen und bearbeiten zu können.“

 

Felix Petry Group

Felix Petry Group

Felix Petry Group

Felix Petry Tenorsaxophon
Thomas Rückert Klavier
Golo Maichel Schlagzeug
Martin Gjakonowski Kontrabass

Das Quartett studierte an der Kölner Musikhochschule und arbeitet seit der Studienzeit zusammen. Diese tiefe persönliche und musikalische Verbundenheit führt zu einem perfekten Zusammenspiel. Die Eigenkompositionen Petrys bieten einen großen Freiraum für das individuelle Spiel der einzelnen Musiker. Die neuen vielfältigen Kompositionen von Petry bilden ein Zusammentreffen zwischen arrangierter und improvisierter Musik. Man könnte an Keith Jarrett oder Miles Davis denken aber der Komponist benutzt weitere Bausteine seines Handwerks. Viele Stile des Jazz werden bis zu Hard Bop geschickt integriert, auch klassische Elemente tauchen auf. Die Kompositionen sind ausgewogen, spannend und sehr persönlich. Petry versteht es, erlebte Momente in seinen Stücken so gut zu verarbeiten, dass sie sich geschlossenen Auges in Bildern abspielen könnten. „Blues ist irgendwie so ein Gefühl“ oder „Verlasse Köln“ und Marzipanhimmel“ sind Titel, die ganz gut beschreiben, was sowohl musikalisch als auch assoziativ passiert. In den Vitae der Musiker finden sich internationale Konzertreisen innerhalb Europas, auf dem asiatischen Kontinent und in die USA. Sie arbeiten alle mit bekannten Musikern und Ensembles für zahlreiche CD, TV- oder Radioproduktionen und Konzerttouren.

Felix Petry Group

Felix Petry Group

Felix Petry Tenorsaxophon
Thomas Rückert Klavier
Golo Maichel Schlagzeug
Martin Gjakonowski Kontrabass

1. Blues ist irgendwie so ein Gefühl
2. dumm, geil, kindisch
3. sieben
4. pray
5. verlasse Köln
6. dribbelburger
7. Balls
8. Marzipanhimmel
9. Sister

Landes Jugend Jazz Orchester Hessen

Its strength lies in imaginative arrangements and precise playing allied to strong soloists. „Hurdy Gurdy“, for example, is a Randy Brecker number with echoes of Blood Sweat and Tears, but brought up to date, and his own solo is a wonderful flight of fancy showing how this tone has rounded out over the years.
Dee Daniels is at her best as a deep-throated bluesy shouter and rocks her way magnificently through John Clayton’s „Let’s Talk Business“. British Jazz Magazine

Vielleicht schafft das Orchester ja mit dem neuen Album „Magic Morning“ erneut jenes Kunststück, das ihm mit seiner ersten Platte „Kicks and Sticks“ gelang: Die Produktion dieser ausgereiften Nachwuchsband avancierte zur bestverkauften Jazzplatte Deutschlands. Frankfurter Allgemeine Zeitung

Featuring Dee Daniels und Randy Brecker
Leader Wolfgang Diefenbach

1. Captain Grumpy 5:17
(comp & arr Bob Florence)
ts – Felix Petry, as – Christian Weidner

2. Hurdy Gurdy 6:40
(comp Randy Brecker, arr Tom Matta)
tp – Randy Brecker

3. Shimmering 5:05
(comp & arr Bob Florence)
p – Markus Horn, ts – Felix Petry

4. Let’s talk business 4:02
(comp & arr John Clayton)
voc – Dee Daniels, ts – Thomas Bachmann

5. For heaven’s sake 4:38
(comp Meyer / Bretton / Edward, arr Ray Brown)
afl – Wolfgang Diefenbach

6. Die Autobahn 500 4:46
(comp & arr Ray Brown)
ts – Felix Petry, p – Markus Horn

7. Now you don’t 6:51
(comp & arr John Clayton)
g – Christian Müller, tb – Michael Grün

8. Guaruja 7:46
(comp Randy Brecker, arr Tom Mata)
tp – Randy Brecker, p – Markus Horn

9. Side trip 6:05
(comp & arr Paul Ferguson)
p – Markus Horn, ts – Thomas Bachmann

10. Lover man 4:04
(comp J. Davis / R. Ramirez / J. Sherman, arr John Clayton)
voc – Dee Daniels

11. Niktiamo 6:38
(comp & arr Roman Beilharz)
as – Oliver Leicht, g – Christian Müller

12. Magic morning 5:33
(comp Dan Haerle, arr Ray Brown)
flh – Ralph Himmler, tb – Jürgen Neudert